Kompetenz

Wir sind Ansprechpartner für sämtliche Leistungen der Gemeinde- und Stadtentwicklung.
mquadrat =
Qualifikation hoch
Erfahrung!

Kommunikation

Information dient der Entscheidungsfindung, Planungen werden verständlich.
Der Dialog steht bei uns im Vordergrund!

Kreativität

Einfallsreiche Ideen unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit.
Strategische Planung unter Einbeziehung aller Folgewirkungen!

Kooperation

Ein Netzwerk an Partnern liefert zu jedem Thema die passende Antwort.
Ihr Vorteil sind ganzheitliche Lösungen aus einer Hand!

14. Oktober 2021

Rochade für Edeka geht voran

In Wäschenbeuren soll der bestehende Edeka-Markt abgebrochen und durch einen neuen und zeitgemäßen Markt erstetzt werden. Dieser wird nach Osten rücken, während die Stellplätze nach Westen geschoben werden.

Der Gemeinderat hat im Juni 2021 die Aufstellung eines Vorhabenbezogenen Bebauungsplans beschlossen. Anschließend fand die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden statt. In der jüngsten Sitzung wurden die Ergebnisse dem Gemeinderat vorgestellt. Es hat sich gezeigt, dass keine weiteren Hürden aufgebaut wurden, so dass das Verfahren fortgeführt werden kann. Nun soll die Objektplanung weiter ausgearbeitet werden, bevor in einer der nächsten Sitzungen die Auslegung des Bebauungsplans mit Vorhaben- und Erschließungsplan beschlossen werden kann.



14. Oktober 2021

Baugebiet in Aichelberg geht in die nächste Runde

Das kleine Baugebiet Alte Steige-Süd in Aichelberg soll weitergeführt werden. Der Gemeinderat hat in seiner letzten Sitzung die Ergebnisse der frühzeitigen Beteiligung beraten und gleichzeitig den Beschluss gefasst, den Entwurf des Bebauungsplans öffentlich auszulegen.

Dem Gemeinderat ist von großer Bedeutung, dass ein Ersatz für den wegfallenden Bolzplatz gefunden werden kann. Dieser soll durch die geplante Bebauung wegfallen. Weiterhin wurden noch geringfügige Wünsche aus dem Gemeinderat aufgenommen, welche die Gestaltung der Gebäude betreffen.

 



11. Oktober 2021

Aus eins mach zwei

Der Gemeinderat von Schlat hat sich mit der weiteren baulichen Entwicklung im Bereich Anwänder befasst. Der ursprünglich vorgesehene Bebauungsplan für die Erweiterung der Manufaktur Geiger wird nun in zwei Teile aufgeteilt. Im südlichen Bereich soll ein Vorhabenbezogener Bebauungsplan aufgestellt werden, da dort die zukünftige Nutzung bereits bekannt ist und auch schon Planungen vorliegen. Der nördliche Bereich wird als separates Verfahren zeitversetzt fortgeführt.

Knackpunkt sind die landwirtschaftlichen Emissionen. Im südlichen Bereich sind demzufolge keine Räume des dauernden Aufenthalts möglich. Deshalb sind dort hauptsächlich Lager- und Abstellflächen geplant. Diese Nutzungen kollidieren nicht mit der Landwirtschaft. Die späteren Nutzungen im nördlichen Bereich sind davon unabhängig, da die landwirtschaftlichen Geruchsauswirkungen dort verträglicher sind. Daher ist an dieser Stelle ein Angebotsbebauungsplan mit allgemein zulässigen Nutzungen vorgesehen.

Der Vorhabenbezogene Bebauungsplan geht nun in die frühzeitige Beteiligung der Behörden und der Öffentlichkeit.



06. Oktober 2021

Ziel: Das Herz von Löchgau in neuem Glanz erstrahlen lassen

Nach mehr als 30 Jahren ist die Ortsmitte von Löchgau in die Jahre gekommen. Deshalb hat sich die Gemeinde vorgenommen, die Ortsmitte mit Rathausplatz und Marktplatz neu zu gestalten und sich für die gestalterische und städtebauliche Planung mquadrat als Partner ausgesucht. Schnell war man sich darüber einig, dass das Vorhaben nur gelingen kann, wenn möglichst viele Akteure in die Planungsphase einbezogen werden.

So wurden bereits im Vorfeld der Planung die Bedürfnisse, Belange, Ideen und Anregungen der Gewerbetreibenden in der Hauptstraße erhoben und mit gleicher Zielsetzung eine Haushaltsbefragung durchgeführt.

Nachdem die ersten Planungsüberlegungen im Gemeinderat beraten wurden und auf positive Resonanz getroffen sind, konnten diese nun auch der Öffentlichkeit im Rahmen einer Einwohnerversammlung vorgestellt werden.

Da aufgrund der Coronabeschränkungen nur eine gewisse Anzahl an Personen in der Gemeindehalle Platz finden konnte, wurde die Einwohnerversammlung zusätzlich als Livestream übertragen und konnte somit auch Live von zu Hause mitverfolgt werden.

Die Gemeinde hofft, dass sich die Einwohnerschaft nun rege am weiteren Planungsprozess beteiligt.



04. Oktober 2021

Fußball oder Schokolade?

Eine schwierige Entscheidung hat der Gemeinderat aus Dürnau zu treffen. Um die Grundversorgung im Ort zu sichern benötigt der bestehende Edeka-Markt weitere Flächen. Die Potenziale im Ort wurden geprüft, es scheint nur der alte Sportplatz an der Kreisstraße geeignet und umsetzbar zu sein. Dies kollidiert jedoch mit der Nutzung für den Sportverein, den Kindergarten und der Schule.

Der Gemeinderat hat sich aus erster Hand über die Notwendigkeit einer Verlagerung durch die Vertreter von Edeka informiert. Außerdem wurden die Standortmöglichkeiten von mquadrat vorgestellt. Bürgermeister Wagner hat dabei die Sensibilität der anstehenden Entscheidung dargelegt. Auch der Sportverein kam zu Wort und hat auf den dringend notwendigen Erhalt bzw. Ersatz der sportlichen Infrastruktur hingewiesen.

Entschieden wurde eine weitere Prüfung des beabsichtigten Standorts. Dabei müssen auch die Ersatzmöglichkeiten für die Sportnutzung geprüft werden. Weiterhin sind auch die finanziellen Auswirkungen von Bedeutung, bevor endgültige Entscheidungen getroffen werden können.



27. September 2021

Spatenstich als Startschuss für neues Gewerbegebiet in der Gemeinde Weissach

Die Erschließungsarbeiten für die Erweiterung des Gewerbegebiets im Ortsteil Flacht wurden nun offiziell mit dem symbolischen Spatenstich begonnen. Auf einer Fläche von ca. 5 ha. sollen ungefähr 18 Gewerbebauplätze geschaffen werden, um den örtlichen Betrieben Erweiterungsmöglichkeiten anbieten zu können. Nachdem im Januar 2019 der Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan "Neuenbühl III" gefasst wurde und dieser im Dezember 2020 in Kraft getreten war, mussten verschiedene Herausforderungen bewältigt werden, um das Baugebiet auf den Weg zu bringen. So wurde unter anderem die Verwertung des Oberbodens geklärt, Maßnahmen zum Artenschutz durchgeführt, die wasserrechtliche Genehmigung eingeholt und die Regenrückhaltung durchgeplant. Als Baufirma für die Tief- und Straßenbauarbeiten konnte die Firma Eurovia gewonnen werden. Geplant ist die Fertigstellung der Erschließungsmaßnahme im späten Frühjahr 2022.

 



27. September 2021

Bebauungsplan Kapellensteige abgeschlossen

Der Baulandbedarf in der Stadt Oberkochen ist nach wie vor ungebrochen. Deshalb hat der Gemeinderat beschlossen, im Bereich der Kapellenbergsteige einen Bebauungsplan für ein Wohngebiet aufzustellen. Die öffentliche Auslegung konnte durchgeführt werden, die Stellungnahmen wurden im Gemeinderat behandelt. Es gab keine Änderungen an den Festsetzungen, lediglich redaktionelle Korrekturen, so dass der Satzungsbeschluss ebenfalls gefasst werden konnte.

Geplant ist, dass mit der Erschließung im Jahr 2022 begonnen werden kann, um den örtlichen Bedarf decken zu können.



25. September 2021

Neuer Kindergarten für Reichenbach

Die Gemeinde Deggingen muss im Ortsteil Reichenbach einen neuen Kindergarten erstellen. Nach längerer Prüfung hat sich die Gemeinde für den Standort am Sportplatz entschieden. In diesem Bereich existiert ein bestehender Bebauungsplan, der geändert werden muss.

Der Gemeinderat hat nun den Aufstellungs- und Auslegungsbeschluss im beschleunigten Verfahren gefasst. Als nächster Schritt wird die öffentliche Auslegung durchgeführt.



21. September 2021

Informationsveranstaltung in Uhingen

Der Gemeinderat der Stadt Uhingen hat vor der Sommerpause beschlossen, für den Bereich Bruckstraße in Holzhausen einen Bebauungsplan aufzustellen. Nun wurde in einer Informationsveranstaltung über die Ziele und Zwecke informiert. Teilgenommen haben überwiegend die Nachbarn und direkt Betroffenen. Neben der Art der Bebauung ging es insbesondere um den Straßenausbau und den Schutz vor Niederschlagswasser. Aufgrund der Hanglage muss berücksichtigt werden, dass das Hangwasser bei Starkregenereignissen vom Gebiet ferngehalten wird.

Als nächster Schritt steht die Beteiligung der Behörden an, bevor der Entwurf im Gemeinderat beraten wird.



21. September 2021

Kontroverse Diskussion über Lärmschutz

In Gingen an der Fils wurde im Gemeinderat über den Bebauungsplan "Schulstraße " beraten. Nachdem der Gemeinderat bereits vor der Sommerpause die Bauweise und den Grad der Verdichtung festgelegt hatte, ging es nun um die konkreten Festsetzungen im Bebauungsplan. Zu erwartender Zankapfel war, wie und ob ein Lärmschutz zum bestehenden Minispielfeld hinter der Schule geschaffen werden soll. Vorschlag war eine 3,5 m hohe Wand, die einen Schutz des Erdgeschosses des angrenzenden Gebäudes bietet. Die Lösung im Obergeschoss ist die sogenannte architektonische Selbsthilfe. Alternativ wurde eine 5 m hohe Wand vorgestellt, die vom Gemeinderat jedoch nicht weiter verfolgt wurde.

Die Diskussion ging vom Verzicht auf die Wand bis zum Weglassen des betroffenen Bauplatzes. Weiterhin war Gegenstand der Debatte, ob am südöstlichen Ortsrand zweigeschossige Gebäude zulässig sein sollen. Dies war der Vorschlag von der Verwaltung und mquadrat.

Der Gemeinderat hat letztendlich der Lärmschutzvariante zugestimmt und sich für die zweigeschossige Bebauung am Rand ausgesprochen, allerdings nur mit knapper Mehrheit.

Nun geht es in die öffentliche Auslegung und die Behördenbeteiligung.



21. September 2021

Bebauungsplan der Innenentwicklung in Eschenbach

Der südliche Bereich der Gemeinde Eschenbach entlang der Lotenbergstraße soll durch einen Bebauungsplan planungsrechtlich geregelt werden. Bisher gilt hier nur eine Baulinie aus den 1950-er Jahren. Der Gemeinderat hat nun beschlossen, in das Verfahren einzusteigen und die betroffenenen Bürger und die Behörden anzuhören. Teilweise kritisch gesehen wurden die ersten Vorschläge für die Festsetzungen, wenngleich diese nur als erste Idee bezeichnet wurden.

In der weiteren Diskussion wird es darum gehen, wie der Erhalt und die ggfls. die Weiterentwicklung der historischen Prägung über der Nachverdichtung im Innenbereich gewertet wird. Diese Diskussion soll stattfinden, nachdem die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit durchgeführt wurde.



17. September 2021

Stadt Langenau wächst weiter

Die Entwicklung der Stadt Langenau geht seit Jahren voran. Nun soll im nordwestlichen Teil der Stadt ein neues Wohngebiet entstehen. Das Gebiet "Breiter Weg III-Beim Sankt Jakobsweg" hat eine Größe von ungefähr 10 Hektar und bildet den Abschluss des Gesamtgebiets, wofür mquadrat vor über 10 Jahren eine Mehrfachbeauftragung für sich entschieden hat. Der Gemeinderat hat in seiner ersten Sitzung nach der Sommerpause den Entwurf des Bebauungsplans beschlossen. Nun soll die öffentliche Auslegung erfolgen und parallel dazu die Behörden angehört werden.

Der Gemeinderat hat sich bewusst für liberale Festsetzungen ausgesprochen, so werden auch mehrere Dachformen möglich sein und die Gebäudehöhen großzügig festgesetzt. Drei Bereich werden für Mehrfamilienhäuser vorgesehen, dort sind ausschließlich begrünte Flachdächer zulässig. Die Position der Gebäude und die Dachausbildungen wurden im Rahmen einer städtebaulichen Verschattungsanalyse überprüft, um die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten.

Bereits in seiner Sitzung im April 2021 hat sich Gemeinderat für eine zentrale Energieversorgung ausgesprochen. Außerdem soll bei der Vermarktung ein höherer Energiestandard verlangt werden.



03. August 2021

Spatenstich für Neubaugebiet Am Birkhof in Deggingen

Das Baugebiet wurde am 29.7.2021 offiziell mit dem Spatenstich bzw. Baggerbiss für die Umlegung frei gegeben. Es soll für 51 Gebäude erschlossen werden. Enstehen wird zur B466 hin ein kleines Mischgebiet, im aufsteigenden Gelände finden Einzel und Doppel- bzw. Reihenhäuser ihren Platz. Die Tiefbauarbeiten für Kanal, Wasser und Gasleitung werden vorwiegend bis zur Winterpause 2021/22 den Arbeitsinhalt bestimmen. Mit den Straßenbauarbeiten wird im Frühjahr 2022 begonnen. Die Anschlussleitungen an das Kanal-, Wasser- und Stromnetzt der Gemeinde wurden in den letzten Monaten zum Baugebiet hin hergestellt.



26. Juli 2021

2. Bauabschnitt für Wohngebiet Breite III wird gebaut

In der Gemeinde Heiningen besteht nach wie vor ein großer Bedarf an Wohnungen und Wohnbauplätzen. Deshalb hat der Gemeinderat nun beschlossen, den 2. Bauabschnitt des Baugebiets Breite III zu erschließen. Damit wird das Gesamtgebiet in der Mitte der Gemeinde Heiningen vervollständigt.

Im gleichen Zug soll auch die Mörikestraße ausgebaut werden. Diese wurde teilweise im Zuge des 1. Bauabschnitts ausgebaut und erhält jetzt einen neuen Aufbau mit Deckbelag. Dieser wird auch im 1. Bauabschnitt eingebaut, nachdem hier die Bauarbeiten abgeschlossen sind.

Offen war die Ausbauweise der Mörikestraße, nachdem dort die Geschwindigkeit sehr hoch ist. Es wurde über feste oder mobile Pflanzbeete diskutiert. Festgelegt wurde nun, dass die Straße wie ursprünglich geplant ausgebaut wird und anschließend mobile Pflanzelemente platziert werden sollen.



23. Juli 2021

Moschee soll verlagert werden

Der Standort der Moschee des DITIP e.V. an der Schmiedefelder Straße in Uhingen im bestehenden Gewerbegebiet ist nicht optimal, außerdem ist das Gebäude in die Jahre gekommen. Um auch die Stellplatzproblematik lösen zu können, soll der Standort innerhalb des Gewerbegebiets verlagert werden. Hierfür soll nun ein Vorhabenbezogener Bebauungsplan aufgestellt werden.

Nach dem Beschluss des Gemeinderats ist nun der Vorhabenträger am Zug. Zunächst muss ein Schallgutachten erstellt werden, um die Auswirkungen des benachbarten Bahnverkehrs zu ermitteln. Auf dieser Grundlage soll eine Planung erstellt werden, die dem Gemeinderat vorgestellt wird. Anschließend kann das Verfahren für den Vorhabenbezogenen Bebauungsplan starten.



23. Juli 2021

Neue Wohnbebauung für Holzhausen

Im Stadtteil Holzhausen der Stadt Uhingen soll neuer Wohnraum geschaffen werden. Die Bruckstraße im Westen des Ortes ist am Ende zur einseitig bebaut, weshalb unter Nutzung vorhandener Infrastruktur neue Baumöglichkeiten bestehen. Im Gemeinderat wurden einzelne Bebauungsvarianten vorgestellt.

Der Gemeinderat hat sich für die Variante mit Doppelhäusern ausgesprochen, da dadurch ein guter Kompromiss zwischen Verdichtung und Erhalt des dörflichen Charakters möglich ist. Als nächster Schritt soll die Frühzeitige Beteiligung durchgeführt werden, parallel dazu ist ein Informationsgespräch für die Anwohner geplant.



22. Juli 2021

Deggingen ändert Bebauungsplan für Nachverdichtung

Die innerörtliche Nachverdichtung soll im Ortsteil Reichenbach der Gemeinde Deggingen vorangetrieben werden. Deshalb wird nun der in die Jahre gekommene Bebauungsplan "Wolfsgrube" geändert. Dadurch soll im Ortskern die Möglichkeit für neues und zeitgemäßes Wohnen geschaffen werden. Der Gemeinderat hat den Beschluss zur Aufstellung gefasst, nun steht die öffentliche Auslegung an.



21. Juli 2021

Stellungnahmen für neues Gewerbegebiet beraten

Der Gemeinderat aus Großbottwar hat sich mit den Stellungnahmen auseinandergesetzt, die im Rahmen der Frühzeitigen Beteiligung der Behörden und der Öffentlichkeit für den Bebauungsplan "Geißhälden" eingegangen sind. Es zeigt sich, dass noch einige Aufgaben zu erledigen sind, um das geplante Gewerbegebiet voranzutreiben.

Als nächster Schritt müssen weitere Gutachten für landwirtschaftliche Emissionen und Schall erstellt werden. Diese werden nach Vorliegen im Gemeinderat vorgestellt. Weitergekommen ist man schon mit dem geplanten Kreisverkehr, es liegen bereits erste Entwürfe vor. Außerdem ist die Planung der Entwässerung bereits im Gange.



07. Juli 2021

Bebauungsplan in Hattenhofen verabschiedet

Die Gemeinde Hattenhofen erstellt Zug um Zug Bebauungspläne für den gesamten Ort. Einer davon konnte nun abgeschlossen werden. Es ist der Bebauungsplan "Sommerweide I/Friedhofstraße". Die öffentliche Auslegung hat stattgefunden, die eingegangenen Stellungnahmen haben nicht dazu geführt, dass Änderungen am Planwerk vorgenommen werden müssen. Daher konnte der Gemeinderat den Satzungsbeschluss fassen.



06. Juli 2021

Heimsheim überplant Bestandsgebiet

Im Osten der Stadt Heimsheim existieren rund um das Quartier "Steinstraße" eine Vielzahl an unterschiedlichen Bebauungsplänen, welche zum Teil bis zu 100 Jahre alt sind aber bis heute die Zulässigkeit von Bauvorhaben im Gebiet steuern. Dieser Zustand hat in der jüngeren Vergangenheit immer wieder zu schwierigkeiten bei der Bewertung von Bauvorhaben geführt.

Gleichzeitig ist jedoch auch ein anstehender Generationenwechsel im Quartier festzustellen. Ein solcher ist in der Regel mit verstärkten An-, Um- oder Neubautätigkeiten verbunden. Aus Sicht der Stadt Heimsheim ist das nebeneinander verschiedener älterer Bebauungspläne jedoch nicht geeignet die künftige städtebauliche Entwicklung in diesem Bereich zu steuern. Aus diesem Grund hat der Gemeinderat den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan "Steinstraße" gefasst. Mit diesem soll eine einheitliche Grundlage für die weitere Entwicklung des Gebietes geschaffen werden.

Bevor nun in einem nächsten Schritt ein Entwurf des Bebauungsplanes mit konkreten Festsetzungen erstellt wird soll zunächst eine frühzeitige Erörterung mit den betroffenen Grundstückseigentümern durchgeführt werden.



06. Juli 2021

Adler in Owen wird überplant

Bereits seit einiger Zeit bestehen Überlegungen, das traditionsreiche Gebäudeensemble der Gaststätte Adler in Owen abzubrechen und durch moderne Wohn- und Gewerbeeinheiten zu ersetzen. Der erste Schritt im Bebauungsplanverfahren, welches vorhabenbezogen durchgeführt werden soll, ist erfolgt, die Stellungnahmen aus der Frühzeitigen Beteiligung wurden dem Gemeinderat vorgestellt. Obwohl es sich um eine klassische Maßnahme der Innenentwicklung handelt, wurden teilweise von Behörden Punkte vorbebracht, die im Hinblick auf eine effiziente Nutzung von Grund und Boden eher kontraproduktiv sind.

In den letzten Monaten wurde das Projekt geringfügig überarbeitet, der neue Entwurf des Vorhaben- und Erschließungsplans liegt vor. Auf dieser Grundlage konnte der Bebauungsplanentwurf erstellt und dem Gemeinderat vorgestellt werden. Diser wurde gebilligt und die Verwaltung und mquadrat beauftragt, die öffentliche Auslegung durchzuführen.



05. Juli 2021

Übergabe Neubaugebiet Pfadäcker in Weil im Schönbuch- Neuweiler

Das Neubaugebiet "Pfadäcker" in Neuweiler ist fertiggestellt. Die ausführende Tief- und Straßenbaufirma aus Unterensingen konnte die Arbeiten deutlich vor dem geplanten Bauende abschließen. Von der Gemeinde wurde in einer kleinen Feierstunde das Gebiet vom Erschließungsträger mquadrat übernommen und von Herrn Bürgermeister Lahl zur Bebauung freigegeben. Ein Bauträger wird im Innenbereich zwischen der Carl-Orff-Straße und der Anton-Bruckner-Straße noch in diesem Sommer mit der Bebauung beginnen. Die umliegenden Grundstücke werden über die Gemeinde vermarktet und anschließend nach und nach bebaut. 



01. Juli 2021

Spatenstich in Gärtringen-Rohrau

Der Spaten wurde endlich gestochen!

Nach jahrelanger Vorarbeit und Planungsphase konnte die Erschließung für das neue Baugebiet Steinäcker in Rohrau nun begonnen werden. Die Firma Brodbeck aus Metzingen wurde von mquadrat mit den Bauarbeiten für die Erschließung beauftragt. Unter Coronabedingungen und reduzierter Teilnahme der Beteiligten wurde Vorort der symbolische Spatenstich ausgeführt.

Die Bauarbeiten werden bis in den Herbst 2021 gehen, so dass im neuen Jahr die Häuslebauer beginnen können. Die Vermarktung der Gemeinde läuft demnächst an, die privaten Eigentümer stehen ebenfalls schon in den Startlöchern.

Das Projekt war äußerst schwierig in der Vorbereitung. Ortsvorsteher Widmann sprach von 30 Jahren Vorbereitungszeit. Auch Bürgermeister Riesch berichtete von schwierigen Rahmenbedingungen, wie Lärmschutz, Mineralwasser und Erschließung.

Für die Gemeinde ist es ein wichtiger schritt, da Bauland sehr stark nachgefragt wird. Der Bedarf in Gärtringen ist aufgrund der guten Infrastruktur und der optimalen Verkehrsanbindung sehr groß. Das neue Baugebiet kann einen kleinen Teil davon abdecken



30. Juni 2021

Ideen für Bahnhofareal in Hemmingen vorgestellt

Die Gemeinde Hemmingen wird im Rahmen des Programms "Flächen gewinnen durch Innenentwicklung" gefördert. Dabei werden u.a. Planungen mit Bürgerbeteiligungen unterstützt, die der Nachnutzung brachliegender Flächen dienen. Das Areal des Bahnhofs mit dem alten Rübenplatz in Hemmingen gehört dazu, da diese Fläche mitten im Zentrum von Hemmingen nicht mehr für die ursprüngliche Nutzung erforderlich ist. Die Gemeinde hat daher mquadrat mit einem Städtebaulichen Entwurf, der Moderation und den Eigentümerverhandlungen beauftragt.

Die Planungsideen wurden nun in einer öffentlichen Informationsveranstaltung mit parallelem Livestream vorgestellt. Dabei kam zum Ausdruck, dass die ersten Ansätze grundsätzlich positiv angekommen sind. Weitere Ideen, wie die Öffnung des Baches, weitere Verdichtungen im Wohnungsbau oder andere Nutzungen wie ein Hotel wurden dabei zur Prüfung mitgenommen.

Bis zur nächsten Informationsveranstaltung am 27. Oktober 2021 sollen die Planungen fortgeführt und die zusätzlichen Ideen geprüft werden.



24. Juni 2021

Edeka macht eine Rochade

Der Edeka-Markt in Wäschenbeuren ist zu klein, um in der Zukunft im Wettbewerb standhalten zu können und somit die Grundversorgung zu gewährleisten. Daher gibt es Planungen, den bestehenden Markt gegen einen neuen Markt zu ersetzen. Auf dem gleichen Standort, nur um wenige Meter verrückt, soll der neue Markt erichtet werden. Das bestehende Gebäude soll abgebrochen werden, dort sollen zukünftig die Stellplätze entstehen. Weiter Richtung Ortsmitte ist das neue Gebäude geplant.

Um das Vorhaben verwirklichen zu können, ist die Aufstellung eines Bebauungsplans erforderlich. Dieser soll vorhabenbezogen erstellt werden. Bereits im Vorfeld wurde eine Marktanalyse erstellt, um den Nachweis zu erbringen, dass durch die vergrößerte Verkaufsfläche keine negativen Auswirkungen enstehen. Dieser Nachweis liegt vor.

Der Gemeinderat hat nun den Aufstellungsbeschluss gefasst. Als nächste Schritt soll die Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden durchgeführt werden. Geplant ist ein Baubeginn im Frühjahr 2022.



22. Juni 2021

Erschließung Baugebiet Morgen Erweiterung in Dürnau

Der Baubeginn erfolgte Anfang Juni. Für insgesamt 12 Baugrundstücke werden Regenwasser- und Schmutzwasserkanäle und die Wasserversorgung sowie Strom- und Glasfaserkabel unter die Erde gebracht. Mit den Erschließungsarbeiten wurde die Firma Moll aus Gruibingen beauftragt.  Trotz schwieriger Materialbeschaffung bedingt durch die momentane Knappheit von z.B. Kunsststoffrohren, können bis heute alle Arbeiten reibungslos ausgeführt werden. Mit der Fertigstellung wird im September 2021 gerechnet.



22. Juni 2021

Erschließung Ziegelgärten in Rechberghausen

Von unten über die Stelzergasse und oberhalb über die Frühlingstraße ist das Baugebiet Ziegelgärten erreichbar. Hier entstehen drei Bauplätze für Einfamilienhäuser. In der Stelzergasse wurden die Arbeiten in kürzester Zeit ausgeführt. Hier ist bereits der Asphaltbelag eingebaut. In der Frühlingstraße wird zur Zeit der Schmutzwasserkanal hergestellt. Die von den Bautätigkeiten betroffenen Anwohner äußerten sich der Gemeindeverwaltung gegenüber sehr positiv über die geringe Beeinträchtigigung und lobten den reibungslosen und kooperativen Ablauf mit der Firma Gansloser aus Deggingen-Reichenbach im Täle.



21. Juni 2021

Aus Eins nach Zwei

Der Bebauungsplan "Im Anwänder, Erweiterung" in der Gemeinde Schlat wurde öffentlich ausgelegt. Knackpunkt waren die Auswirkungen des benachbarten landwirtschaftlichen Betriebs aus das neue Baugelände. Im ausgelegten Entwurf war es noch ein sogenannter Angebotsbebauungsplan, dieser hatte die Geruchsthematik insofern berücksichtigt, als die schutzbedürftigen Nutzungen ausgeschlossen wurden. Zwischenzeitlich liegt jedoch eine konkrete Planung für den betroffenen Bereich vor, die den Nachweis bringt, dass nur Lagerflächen und Nebenräume vorgesehen sind.

Der Gemeinderat hat deshalb beschlossen, einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan zu erstellen und das geplante Vorhaben zum Gegenstand des Vorhaben- und Erschließungsplans zu machen. Damit kann gewährleistet werden, dass keine schutzbedürftigen Räume vorgesehen werden. Dieses Verfahren gilt nur für den südlichen Bereich, da dieser zeitnah umgesetzt werden soll. Für den nördlichen Bereich ist nach wie vor ein Angebotsbebauungsplan gedacht, da dort die Auswirkungen der Landwirtschaft nicht so stark gegeben sind.



15. Juni 2021

Nachverdichtung in Unterlenningen

Im Ortsteil Unterlenningen der Gemeinde Lenningen soll eine Nachverdichtung im unmittelbaren Ortszentrum erfolgen. Hierfür wurden bereits die Planungen vom Gemeinderat beraten und freigegeben. Da sich die Planung mit dem bestehenden Planungsrecht nicht umsetzen lässt, muss der Bebauungsplan geändert werden.

Der Gemeinderat hat den Aufstellungsbeschluss und den Entwurfsbeschluss mit den Änderungen gefasst. Nun soll die öffentliche Auslegung duchgeführt werden.



14. Juni 2021

Stadt Süßen berät über interkommunales Gewerbegebiet

Der Gemeinderat der Stadt Süßen hat sich mit der möglichen Umsetzung des geplanten interkommunalen Gewerbegebiets "IKG Auen" zusammen mit der Gemeinde Gingen an der Fils auseinandergesetzt. Es wurden die Ergebnisse der Studie zur Notwendigkeit von Gewerbeflächen sowie die aktuellen Planungs- und Verfahrensschritte vorgestellt. Außerdem wurde aus rechtlicher Sicht ausgeführt, ob die Stadt an frühere Vereinbarungen mit der Nachbargemeinde gebunden ist.

Als nächster Schritt sollen zwei Abende des "Runden Tischs" erfolgen. Beim ersten runden Tisch am Mittwoch werden Vertreter beider Gemeinden, Bürger und Gewerbetreibende anwesend sein und diskutieren. Es bleibt offen, welche Ergebnisse dabei entstehen und wie der Gemeinderat damit umgehen wird.



09. Juni 2021

Gammelshausen kümmert sich um Nachverdichtung

Der Gemeinderat in Gammelshausen hat sich mit zwei Bebauungsplänen der Innenentwicklung und Nachverdichtung befasst. Mit einer kleineren Änderung des Bebauungsplanes "Breite" soll die Aufstockung eines bestehenden Wohnhauses in der Stuifenstraße ermöglicht werden.

Mit dem Bebauungsplan "Ochsengasse" soll hingegen die Bebauung eines weiteren Grundstücks in der Ortsmitte ermöglicht werden. Hier ist die Gemeinde im Bereich der Schulstraße und der Ochsengasse bereits seit einigen Jahren bemüht, ein ehemaliges landwirtschaftliches Anwesen einer neuen Nutzung zuzuführen und den Ortsrand abzurunden.

Da zu beiden Bebauungsplänen im Rahmen der öffentlichen Auslegung keine wesentlichen Stellungnahmen eingingen, konnte der Gemeinderat nach kurzer Beratung jeweils einstimmig den Satzungsbeschluss fällen. Für die Häuslebauer ist dass das Signal bald loslegen zu können.



09. Juni 2021

Grafenauer Ortsteil Dätzingen wird überplant

Der Gemeinderat aus Grafenau hat die Aufstellung eines Bebauungsplans für die Kirchstraße in Dätzingen beschlossen. Damit soll der bestehende alte Bebauungsplan überplant werden, da dieser nicht mehr zeitgemäß ist. Die Fläche befindet sich direkt am Altbach, weshalb auf den Gewässerrandstreifen und die Überschwemmungsflächen Rücksicht genommen werden muss.

Der Gemeinderat hat auch den Vorentwurf freigegeben, so dass auf dieser Grundlage nun die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden durchgeführt werden kann.



08. Juni 2021

Altfall Schöntalweg abgeschlossen

In Wiesensteig ist die Bebauung zwischen dem Schöntalweg und dem Talbach entstanden, ohne hierfür eine planungsrechtliche Grundlage zu haben. Zwar gibt es einen alten Bebauungsplan, dieser beinhaltet aber nur einen Teil der Grundstücke. Ein späterer Bebauungsplanentwurf war die Grundlage für die Baugenehmigungen. Dieser Bebauungsplan wurde aber nie abgeschlossen. Deshalb hat der Gemeinderat die Aufstellung eines neuen Bebauungsplans beschlossen.

Nachdem der Gemeinderat im Dezember 2020 den Entwurf abgesegnet hat, wurde die öffentliche Auslegung durchgeführt. Die Stellungnahmen wurden nun dem Gemeinderat vorgestellt. Die Positionen der Behörden sind insgesamt bereits im Plan berücksichtigt, von Seiten der Öffentlichkeit gingen keine Stellungnahmen ein. Der Gemeinderat konnte daher den Satzungsbeschluss fassen.



07. Juni 2021

Dürnauer Rat ändert Bebauungsplan

Das Baugebiet Flenner in der Gemeinde Dürnau ist überwiegend aufgesiedelt. Beim damaligen Bebauungsplan, der vor 7 Jahren Inkraft geteten ist, wurden auch Teile der Bestandsbebauung einbezogen. Im Bereich der Raubeckstraße sind nun ergänzende Bauvorhaben geplant, die dem Bebauungsplan widersprechen.

Im Sinne der innerörtlichen Nachverdichtung und Nutzung vorhandener Potenziale ist die Gemeinde bereit, den Bebauungsplan zu ändern. Hierfür wurde das Verfahren begonnen und der Entwurf vorgestellt. Der Gemeinderat hat den Festsetzungen zugestimmt, nun geht es an die öffentliche Auslegung.



28. Mai 2021

Kreisverkehr B466 Neubaugebiet Birkhof in Deggingen

Die Anschlüsse für die Regenwasserableitung und der Abwasserkanal für den Anschluss des Neubaugebietes "Am Birkhof" sowie die Vorstreckung der Wasserleitung sind hergestellt. Die Straßenbauarbeiten in der B466 schreiten voran. Bis zum Ende der Pfingstferien soll der Verkehr wieder zweispurig rollen. Der Kreisverkehr wird zu einem späteren Zeitpunk im Spätsommer fertig gestellt.



22. Mai 2021

Jetzt kann ausgeschrieben werden

Das Baugebiet Höfelbett in Albershausen soll nach der Sommerpause erschlossen werden. Der Bebauungsplan hierfür wurde bereits im Jahr 2020 abgeschlossen, auch die wasserrechtliche Erlaubnis für die Erschließung liegt vor. Nun hat sich der Gemeinderat mit den Ausführungsdetails befasst. Es wurde dargelegt, wie das Entwässerungssystem aufgebaut ist, welche Beläge an den Verkehrsflächen vorgesehen sind und wie die anschließende Begrünung gedacht ist. Auch wurden der Bauablauf dargelegt sowie die Kostenermittlung genannt.

Diskutiert wurde auch über den Quartiersplatz im Gebiet. Die Planung wurde nur konzeptionell aufgezeigt, um die notwendigen Erdarbeiten bereits während der Erschließung durchführen zu können. Dies wird allerdings zurückgestellt, da sich der Gemeinderat nochmals ausführlich mit der Planung auseinandersetzen möchte.

Losgehen soll es im August, vorher startet jetzt die Ausschreibung. Die Bauzeit wird mit ungefähr 12 Monaten veranschlagt. Danach können die Erwerber der Bauplätze mit ihren Bauten loslegen.



20. Mai 2021

Baulücke kann geschlossen werden

In Bad Ditzenbach kann eine Baulücke bebaut werden. Der Gemeinderat hat hierfür die Änderung des bestehenden Bebauungsplans Harttal beschlossen. Damit wird der Nachverdichtung im Ort weiterhin Rechnung getragen. Die Baulücke befindet sich zwischen dem älteren Baugebiet am Kapellenweg und dem neueren Baugebiet am Sonnenbühl.



18. Mai 2021

Uneins wegen veredichtetem Bauen

Das kleine Baugebiet Schulstraße in Gingen an der Fils veruracht größere Diskussionen im Gemeinderat. Zankapfel ist das verdichtete Bauen durch Mehrfamilienhäuser. Zwar hat sich der Gemeinderat bereits vor einigen Monaten auf eine Durchmischung im Gebiet geeinigt, dennoch gab es auch bei der Entscheidung für den Städtebaulichen Entwurf wiederum eine längere Diskussion um Für und Wider. Letztendlich konnte sich die Mehrheit im Gemeinderat auf den von mquadrat vorgeschlagenen dritten Entwurf einigen. Dieser soll nun Grundlage für das weitere Bebaungsplanverfahren sein.

Nachdem auch in der gleichen Sitzung die Stellungnahmen der Frühzeitigen Beteiligung behandelt wurden, sind keine Hinderungsgründe für die Fortführung der Planung erkennbar. Daher wird im Anschluss der Entwurf des Bebauungsplans mit den Festsetzungen entwickelt und dem Gemeinderat vorgelegt. Geändert werden noch eine freizügigere Bebauung an der Schulstraße und die Gehwegführung. Das Verfahren soll bis Ende 2021 abgeschlossen sein, so dass im neuen Jahr die Erschließung beginnen kann.



17. Mai 2021

Bebauungsplan "Kapellensteige" in Oberkochen

Mit großer Mehrheit hat der Gemeinderat der Stadt Oberkochen zu später Stunde den Entwurf des Bebauungsplans "Kapellensteige" beschlossen. Nun wird dieser öffentlich ausgelegt, damit sich die Öffentlichkeit zur Planung äußern kann. Parallel hierzu werden die von der Planung betroffenen Behörden zu der Planung angehört.

Es ist ein kleineres Wohnbaugebiet mit ca. 13 Wohnbauplätzen für Einzel- und Doppelhäuser geplant.



12. Mai 2021

Vorhabenbezogener Bebauungsplan in Winzerhausen

Der Gemeinderat von Großbottwar hat den Beschluss zur Aufstellung eines Vorhabenbezogenern Bebauungsplans in der Lückestraße in Winzerhausen gefasst. Nun wurde der Entwurf für die geplante Bebauung vorgestellt und der Auslegungsbeschluss gefasst. Als nächstes sollen die öffentliche Auslegung und die Behördenbeteiligung durchgeführt werden.

Ein privater Investor plant  zwei Mehrfamilienhäuser an der Lückestraße und 5 Einzelhäuser im rückwärtigen Bereich. Diese werden durch eine Privatstraße und Quartiersplatz erschlossen. Die Fläche ist derzeit nicht überplant, weshalb ein Bebauungsplan im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB erforderlich wird.



10. Mai 2021

Gewerbegebiet in Heimsheim geht weiter

Die Planung des neuen Gewerbegebiets Egelsee II wurde in der letzten Sitzung des Gemeinderats von Heimsheim vorgestellt. Die Auswirkungen des eventuellen neuen Autobahnanschlusses sowie die Ertüchtigung der Anbindung an die Landesstraße erforderten eine Umplanung in Teilbereichen.

Es ist vorgesehen, Möglichkeiten für kleinere und größere Betriebe zu schaffen, um flexibel auf den Bedarf reagieren zu können. Eine Modellierung des Geländes wird dabei in Betracht gezogen, ist jedoch von den späteren Nutzern abhängig.

In einer der nächsten Sitzungen des Gemeinderats soll der Vorentwurf mit Festsetzungen vorgestellt werden, damit anschließend die Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange durchgeführt werden kann. 



06. Mai 2021

Rohrwiesenäckler ist beschlossen

Einen Knopf hat der Gemeinderat aus Zell u.A. an das Bebauungsplanverfahren für das neue Wohngebiet Rohrwiesenäcker gemacht. In der letzten Sitzung wurde die Abwägung der Stellungnahmen aus der öffentlichen Auslegung beschlossen und der Satzungsbeschluss gefasst. Nun ist der Weg frei für die Erschließung und die anschließende Bebauung.

Vorgesehen ist, dass nun in das Wasserrechtsverfahren eingestiegen wird. Nach Fortführung der Erschließungsplanung, dem Wasserrecht und dem Bodenschutzkonzept kann mit einem Erschließungsbeginn im nächsten Jahr 2022 gerechnet werden. Bei einer Bauzeit von einem Dreivierteljahr sollte die Baumaßnahme 2022 abgeschlossen sein. Damit wäre der Weg für eine Bebauung ab dem 203 frei.

 



06. Mai 2021

Sportgelände am Zeller Berg geht weiter

Mit den Stellungnahmen aus der frühzeitigen Beteiligung des Bebauungsplanverfahrens hat sich der Gemeinderat aus Zell unter Aichelberg auseinandergesetzt. Nachdem der Vorentwurf auf den Weg gebracht wurde, gingen die Stellungnahmen dazu ein. Ergebnis ist, dass keine unüberwindbaren Hürden vorliegen. Damit kann das Verfahren fortgeführt werden.

Beäugt wurden insbesondere die Aussagen zur Erforderlichkeit der Planung hinsichtlich des Bedarfs und der geplanten Auffüllung. Hier ist im weiteren Verfahren noch Nacharbeit in der Begründung erforderlich. Weiterhin sind nun die Festsetzungen zu konkretisieren. Noch offen sind die Auswirkungen der beiden Fernleitungen der Landeswasserversorgung und der Gasversorgung. Die erforderlichen Abstände führen zu größeren Abständen zwischen Sportgebiet und den Leitungen. Dieser Punkt muss noch mit den Versorgungsträgern abgestimmt werden

Sobald die noch erforderlichen Gutachten vorliegen, kann der Bebauungsplanentwurf erarbeitet werden. Dieser wird dann dem Gemeinderat zur Beschlussfassung vorgelegt.



30. April 2021

Zell will ein umweltfreundliches Wohngebiet

So steht es als Überschrift in der Stuttgarter Zeitung am 30. April 2021.

Der Gemeinderat der Gemeinde Zell unter Aichelberg hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, dass die neuen Gebäude einen Energiestandard von mindestens KfW 55 haben müssen. Dies bedeutet 45% weniger als die gesetzliche Vorgabe. Damit nicht genug, ein Teil des Baugebiets wird mit einer zentralen Energieversorgung versehen. Dies betrifft die verdichteten Bereiche mit Mehrfamilienhäuser sowie eine zentrale Fläche mit verdichtetem aber individuellem Wohnungsbau.

In der nächsten Sitzung des Gemeinderats soll der Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan gefasst werden. Anschließend werden die Erschließungsarbeiten vorbereitet, so dass im nächsten Jahr gebaut werden kann.

Über die Bauplatzvergabe hat sich der Gemeinderat ebenfalls unterhalten. Außer dem Vergabesystem für die Einzel- und Doppelhausbauplätze soll es Planungskonkurrenzen geben, um unterschiedliche architektonische Ansätze zu erhalten.



23. April 2021

Energieversorgung und Bebauungsplan

Für die weitere Planung des Baugebiets "Breiter Weg III/Beim St. Jakobsweg" in Langenau wurden die Stellungnahmen aus der frühzeitigen Beteiligung im Bebauungsplanverfahren im Gemeinderat vorgestellt. Änderungen sollen hinsichtlich der zulässigen Dachformen und der Dachfarben vorgenommen werden. Der Gemeinderat wünscht eine größere Flexibilität.

Außerdem wurden die Ergebnisse der energetischen Bewertung des Städtebaus und der Konzeptstudie zur Wärmeversorgung vorgestellt. Auch hieraus ergeben sich Konsequenzen. Im Verdichtungsbereich werden die Stellung der baulichen Anlagen verändert und die Anzahl der Gebäude reduziert. Dadurch ist die Belcihtung und Besonnung in den Erdgeschossen gewährleistet.

Der Gemeinderat hat sich außerdem für eine zentrale Energieversorgung im Baugebiet ausgesprochen.



21. April 2021

Erschließung Neubaugebiet Birkhof in Deggingen

In der Jahnstraße wurde nach Ostern mit den Tiefbauarbeiten begonnen. Die Anbindung der Wasserleitung sowie der Regenwasserkanal zur Fils für das Baugebiet werden zügig verlegt. Im Bereich der Bundesstraße B466 wird noch ein Teil der schadhaften Wasserleitung ausgewechselt, dann beginnen die Straßenbauarbeiten. In diesem Zuge wird die barrierefreie Bushaltestelle auf der südlichen Seite mit gebaut. Die ortsansässige Baufirma ist bisher gut im Zeitplan. Sollten keine Störungen größeren Umfangs im Untergrund zu Tage treten, so können im Juni 2021 bereits die Trag- und Binderschicht für die Fahrbahnen eingebaut werden. Anschließend kann die Anbindung des Baugebietes erfolgen. Hier sind vorab umfangreiche Erdarbeiten und Kabelumlegungen erforderlich. Vorbereitende Maßnahmen wurden bereits ausgeführt.



21. April 2021

Gleich 2 Entwürfe beschlossen

In Großbottwar sollen zwei neue Wohngebiete entstehen, das Gebiet Braunersberg IV in der Kernstadt und das Gebiet Langgewänd II West in Hof und Lembach. Für beide Flächen wurden die Verfahren für die Bebauungspläne bereits vor 2 Jahren begonnen. Nach umfangreichen Gutachten und Diskussionen um Planungsvarianten konnten nun die Entwürfe für die Bebauungspläne vorgestellt werden.

Der Gemeinderat hat beiden Verfahren und den Festsetzungen einstimmig zugestimmt. Nun können die öffentlichen Auslegungen durchgeführt und die Behörden beteiligt werden.

Ziel ist es, bis Ende 2021 die Verfahren abgeschlossen zu haben, damit die Fristen nach dem § 13b BauGB eingehalten werden können. Danach sollen die Umlegungsverfahren abgeschlossen werden. Mit einem Beginn der Erschließung wird bis ca. Mitte 2022 gerechnet.



20. April 2021

Festsetzungen für neues Wohngebiet beraten

Der Gemeinderat aus Bempflingen hat sich mit en Festsetzungen für das neu geplante Wohngebiet Obere Au II am südlichen Ortsrand beschäftigt. Bevor der Entwurfsbeschluss gefasst werden soll, war die Diskussion wichtig, um mit den Eigentümern im Baugebiet in die Zuteilungsverhandlungen einzusteigen. Der Gemeinderat hat sich entschlossen, die Grundsätze des städtebaulichen Entwurfsbeizubehalten und entsprechende Verdichtung im Gebiet vorzusehen.

Den Bürgerinnen und Bürgern wird nun die Gelegenheit gegeben, auf der homepage der Gemeinde die geplanten Festsetzungen anzuschauen. Damit wird dem Willen des Gemeinderats Rechnung getragen, dwen Werdegang der Gebietsentwicklung transparent zu gestalten. Nachdem aus Pandemiegründen keine Informationsveranstaltung möglich ist, wird über diesen Weg die Bürgerbeteiligung durchgeführt.



25. März 2021

Hattenhofen nimmt weiteren Schritt bei der Überplanung des Bestandes

Die Gemeinde Hattenhofen hält an ihrer Strategie fest und füllt die planungsrechtlichen Lücken der Gemeinde mit Bebauungsplänen. Eine der letzten Lücken ist der Bereich um die Schlierbacher Straße, Albershauser Straße und der Friedhofstraße. Die Schnittstelle zwischen dem Gewerbegebiet im Westen und dem gewachsenen Ort soll verbindliches Planungsrecht bekommen.

Im Oktober 2020 wurde vom Gemeinderat der Vorentwurf des Bebauungsplanes gebilligt. Nun konnten im Gemeinderat die während der frühzeitigen Beteiligung der Behörden und der Öffentlichkeit eingegangenen Stellungnahmen sowie die Berücksichtigung der jeweiligen Anregungen und Bedenken im Entwurf des Bebauungsplanes beraten werden. Der Entwurf des Bebauungsplanes soll nun für die Dauer eines Monates öffentlich ausgelegt werden. Dadurch erhalten sowohl die Öffentlichkeit als auch die Behörden die Möglichkeit Anregungen oder Bedenken zum Entwurf zu äußern.

 



24. März 2021

Erschließung "Pfadäcker" in Weil im Schönbuch OT Neuweiler

Die Erschließungsarbeiten schreiten zügig voran. Der Mischwasserkanal ist verlegt und angeschlossen. Der Graben für die Außengebietentwässerung wird zur Zeit angelegt. Die Wasser- und Gasleitungen mit Grundstücksanschlüssen wurden hergestellt. Die Tiefbauarbeiten sind nahezu abgeschlossen. Nach Ostern beginnen die Straßenbauarbeiten. Zur Anbindung an das öffentliche Stromnetz wird eine Trafostation der Netze-BW gestellt. Anschließend werden die Strom- und Telekomunikationskabel sowie für die Straßenbeleuchtung eingegraben. Bei geeigneter Witterung kann von einer Fertigstellung bis zum Sommer 2021 ausgegangen werden. 



24. März 2021

Verfahren wird gebremst

Die Fortschreibung des Flächennutzungsplans Eislingen-Ottenbach-Salach wurde bereits im Jahr 2018 beschlossen. Als nächster Schritt wäre nun der Vorentwurf mit der Frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden an der Reihe. Der Druck auf die Fortschreibung ist jedoch derzeit nicht gegeben, da alle 3 Kommunen mit den bisherigen Flächenausweisungen noch gut auskommen. Daher wurde vereinbart, das Verfahren für die nächsten 2-3 Jahre zurückzustellen.

Trotzdem sind bei einzelnen Projekten in den Gemeinden auch punktuelle Änderungen möglich. Diese können in Einzelverfahren durchgeführt werden, ohne die Gesamtfortschreibung bemühen zu müssen. 



22. März 2021

Bebauungsplan wird erneut ausgelegt

In der Gemeinde Mühlhausen im Täle soll eine neuer Bebauungsplan den alten Ortsbauplan im Bereich der Buchstraße ersetzen. Hierfür hat der Gemeinderat im Dezember 2020 den Beschluss zur Auslegung gefasst. Nun wurden die Stellungnahmen im Gemeinderat beraten. Ergebnis ist, dass kleine Änderungen aufgenommen werden. Diese erfordern eine nochmalige Auslegung des Planentwurfs.



19. März 2021

Bebauungsplanentwurf für Ottenbach-West soll öffentlich ausgelegt werden

Nachdem der Gemeinderat der Gemeinde Ottenbach am 05.11.2020 die Einleitung des Verfahrens zur Aufstellung des Bebauungsplans "Ottenbach-West II, 6. Änderung" beschlossen hat und anschließend die frühzeitige Beteiligung durchgeführt wurde, stand das Thema gestern Abend erneut auf der Tagesordnung der Gemeinderatssitzung. Dabei hat der Gemeinderat sich intensiv mit den während der frühzeitigen Beteiligung eingegangenen Stellungnahmen auseinandergesetzt und deren Abwägung beschlossen. Zudem wurde der Entwurf des Bebauungsplans und der örtlichen Bauvorschriften zum Bebauungsplan vom Gemeinderat gebilligt.

Der Bebauungsplanentwurf soll nun für die Dauer eines Monats öffentlich ausgelegt werden. Parallel dazu findet die Beteiligung der Behörden und der sonstigen Träger öffentlicher Belange statt. Dabei erhalten die Betroffenen die Möglichkeit, Stellung zu beziehen und Anregungen vorzubringen.

Der ursprüngliche Bebauungsplan "Ottenbach-West II" stammt aus dem Jahr 1985 und wurde zwischenzeitlich mehrfach geändert. Nach über 30 Jahren hatte sich herausgestellt, dass die Festsetzungen des Bebauungsplans und der örtlichen Bauvorschriften nicht mehr der städtebaulichen Zielvorstellung der Gemeinde entsprechen. Teilweise erlauben die Festsetzungen eine allzu große Bebauung, welche sich negativ auf das Ortsbild und die jeweilige Nachbarschaft auswirken würde, teilweise sind aber auch Festsetzungen enthalten, die so nicht mehr erforderlich sind. 



06. März 2021

Städtebauliches Konzept und Anordnung der Umlegung beschlossen

Die Gemeinde Deggingen plant im Ortsteil Reichenbach ein neues Wohngebiet im nördlichen Bereich des Ortes. Hierfür hat der Gemeinderat bereits den Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan nach § 13b BauGB gefasst. Nun wurden die Städtebaulichen Konzepte vorgestellt. Der Gemeinderat hat sich dafür ausgesprochen, keinen Spielplatz im Gebiet zu platzieren und bei der verdichteten Bauweise nur ein größeres Gebäude vorzusehen. Außerdem wurde die Möglichkeit der späteren Weiterentwicklung nach Osten erweitert.

Der Entwurf soll nun in die Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden gehen. Die Stellungnahmen werden anschließend dem Gemeinderat zur Diskussion vorgelegt.

Parallel dazu werden weitere Untersuchungen durchgeführt. Dazu gehört insbesondere der Artenschutz und die damit verbundene Prüfung der Beeinträchtigungen des benachbarten Vogelschutzgebiets.

 



24. Februar 2021

Gemeinde Neidlingen möchte kleines Wohngebiet erschließen

Die Gemeinde Neidlingen möchte im Gewann Haldenwiesen durch eine Verlängerung der Bergstraße ein kleines Wohngebiet mit 9 Bauplätzen erschließen. Da die betroffene Fläche nicht in der Genehmigung des Flächennutzungsplanes enthalten ist, hat sich der Gemeinderat für die Aufstellung eines Bebauungsplanes im Verfahren nach § 13b BauGB entschieden und bereits im Jahr 2019 den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan "Haldenwiesen" gefasst.

Nachdem in der Zwischenzeit umfangreiche artenschutzrechtliche Untersuchungen vorgenommen wurden, konnte nun dem Gemeinderat der Vorentwurf des Bebauungsplanes vorgestellt werden. Nachdem dieser gebilligt wurde, soll nun die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und die frühzeitige Beteiligung der Träger öffentlicher Belange durchgeführt werden.



23. Februar 2021

Bebauungsplan für Wohngebiet geht in die Auslegung

In der Gemeinde Weil im Schönbuch soll am nordöstlichen Rand das Wohngebiet erweitert werden. Hierfür hat der Gemeinderat beschlossen, den Bebauungsplan Lohwiesen aufzustellen. Nachdem die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange bereits erfolgt ist, wurde nun der Entwurf des Bebauungsplans vom Gemeinderat beschlossen.

Das Plangebiet hat eine Größe von ca. 1,7 ha und soll überwiegend Einzel- und Doppelhäuser auf kleinen Grundstücken bekommen. Damit soll der nach wie vor enorme Bedarf an Bauland in der Gemeinde gedeckt werden.

Nun soll die öffentliche Auslegung starten. Nach Rücklauf der Stellungnahmen und der angetrebten vertraglichen Einigung mit allen Eigentümern ist vorgesehen, den Bebauungsplan bis Mitte des Jahres abschließen zu können.



23. Februar 2021

Gemeinde Gingen an der Fils peilt neues Wohngebiet an

Direkt neben der Schule und der Hohensteinhalle soll ein neues Wohngebiet entstehen. Hierfür hat der Gemeinderat der Gemeinde Gingen an der Fils bereits im Jahr 2019 den Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan nach § 13b BauGB beschlossen. In der Zwischenzeit wurden Verhandlungen mit den Grundstückseigentümern über den Verkauf der Grundstücke an die Gemeinde geführt.

Nun wurden zwei alternative städtebauliche Entwürfe im Gemeinderat vorgestellt. Diese unterscheiden sich in der Verkehrserschließung und der Dichte. Die beiden Entwürfe wurden kontrovers diskutiert, eine Festlegung auf einen der beiden Planideen wurde noch nicht getroffen. Daher soll die jetzt anstehende Frühzeitige Beteiligung der Behörden und der Öffentlichkeit auf der Grundlage beider Entwürfe erfolgen.

Es ist vorgesehen, die Stellungnahmen aus der frühzeitigen beteiligung noch vor der Sommerpause zu beraten und eine Festlegung zu treffen, auf welcher Grundlage der Bebauungsplan ausgearbietet werden soll. Das Verfahren muss aufgrund des § 13b BauGB noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Somit könnte die Erschließung zügig im Jahr 2022 erfolgen.

 



11. Februar 2021

Bebauungsplan abgeschlossen und Bauauftrag erteilt

Mit dem Bebauungsplan Ziegelgärten betreibt die Gemeinde Rechberghausen ihr Ziel der Innenentwicklung konsequent weiter. Am Ende der Frühlingstraße und der Stelzergasse konnten weitere Bauflächen gefunden und erworben werden. Zur planungsrechtlichen Zulässigkeit wurde ein Bebauungsplanverfahren durchgeführt. Dieses konnte nun durch den Satzungsbeschluss des Gemeinderats abgeschlossen werden.

Außerdem hat der Gemeinderat auch noch der Bauauftrag für die anstehende Erschließung vergeben. Das günstigste Angebot kam von der Firma Gansloser aus Deggingen-Reichenbach mit einer Pauschalsumme. Die Bauarbeiten sollen Mitte März 2021 beginnen und bis zum August 2021 abgeschlossen sein. Danach können die Bauwilligen loslegen.



09. Februar 2021

Satzungsbeschluss für Pflegeheim in Altdorf gefasst

Der Gemeinderat der Gemeinde Altdorf hat sich mit den Stellungnahmen auseinandergesetzt, die im Rahmen der öffentlichen Auslegung des Bebauungsplans "Pflegeheim-Seewiesen" eingegangen sind. Die öffentlichen Stellungnahmen waren überwiegend nur zur Kenntnis zu nehmen. Bei den privaten Stellungnahmen musste sich der Gemeinderat etwas mehr Zeit nehmen, um eine Abwägung vornehmen zu können.

Trotz der umfangreichen Stellungnahmen und Widerstände der Nachbarschaft hat der Gemeinderat die Planung bestätigt und die Abwägung beschlossen. Gleichzeitig wurde der Satzungsbeschluss gefasst. Nun geht der Bebauungsplan zur Genehmigung an das Landratsamt.

Nun ist der Weg bereitet, um den Bau des in Altdorf dringend erforderlichen Pflegeheims voranzubringen.



02. Februar 2021

Umlegung für Baugebiet in Hemmingen angeordnet

Nachdem der Gemeinderat bereits die Aufstellung eines Bebauungsplans für das neue Baugebiet am Schöckinger Weg beschlossen hat, wurde nun auch die Umlegung angeordnet. Außerdem wurde der Umlegungsausschuss gebildet. Nun können die Anhörungen der Eigentümer erfolgen.

Somit sind die formalen Voraussetzungen für die Bodenordnung des neuen Baugebiets gegeben. Nächster Schritt bei dem Projekt ist der Beschluss für den Entwurf des Bebauungsplans mit anschließender öffentlicher Auslegung.



28. Januar 2021

Umstrittenes Sportgelände geht in die Auslegung

Kein anderes Thema hat die Gemeinde Zell unter Aichelberg in den vergangenen Jahren mehr gespalten als das geplante Sportgelände am Zeller Berg. Nach dem Bürgerentscheid Anfang 2019 ging es mit mquadrat im Jahr 2020 in der konkreteren Planung weiter. Es wurden eine Bedarfsanalyse erstellt und Alternativen geprüft. In einer Sitzung des Gemeinderats im Oktober 2020 konnten die Ergebnisse vorgestellt werden. Der Gemeinderat hat dabei das Vorgehen begrüßt und die Planungsansätze akzeptiert.

Nun wurden die Planungen weiter ausgearbeitet und ein Vorentwurf für den Bebauungsplan erstellt. Im nächsten Schritt soll die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange durchgeführt werden. Die Ergebnisse werden dem Gemeinderat anschließend zur Beratung und Abwägung vorgelegt.

Somit kann das Verfahren für das umstrittene Sportgebiet einen weiteren Verfahrensschritt vorankommen. Die Frage, ob der Bürgerentscheid aufgrund veränderter Rahmenbedingungen nichtig sei, wurde im Vorfeld der GR-Sitzung erörtert und mit Nein beantwortet.



28. Januar 2021

Bebauungsplan für neues Baugebiet in Zell u.A.

Mit dem neuen Baugebiet Rohrwiesenäcker beschäftigt sich die Gemeinde Zell unter Aichelberg schon mehrere Jahre. Der Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan wurde bereits im Oktober 2018 gefasst. Die anschließende Beteiligung der Bürger und der Behölrden sowie weitere Fachgutachten und die Diskussion über die Anbindung an die Göppinger Straße im Zusammenhang mit der Bushaltestelle haben Veränderungen der Planung verursacht. Diese wurde nun komplettiert und in einem Entwurf für den Bebauungsplan zusammengefasst.

Der Gemeinderat hat den Entwurf beschlossen und Verwaltung und mquadrat beauftragt, die öffentliche Auslegung durchzuführen. Es ist vorgesehen, den Bebauungsplan im ersten Halbjahr 2021 zum Abschluss zu bringen. Nachdem die Gemeinde bereits alle Grundstücks im Eigentum hat, sind die Voraussetzungen für eine anschließende Erschließung gegeben.

Das neue Baugebiet sieht eine Durchmischung verschiedenen Bauformen vor, so dass dem Querschnitt der Zeller Bevölkerung Rechnung getragen werden kann.



27. Januar 2021

Wohngebiet wieder einen Schritt weiter

Der Großbottwarer Gemeinderat hat über die Festsetzungen für das neue Wohngebiet Braunersberg IV beraten. Im Vorgriff auf den anstehenden Entwurfs- und Auslegungsbeschluss wurde der Planentwurf von mquadrat vorgestellt und mit dem Gremium diskutiert. Die liberalen Festsetzungen bezüglich Dachformen und Bauweisen wurden vom Gemeinderat begrüßt. Auf dieser Grundlage soll nun der Entwurf des Bebauungsplans ausgearbeitet und dem Gemeinderat zur Beschlussfassung vorgelegt werden.

Der Beschluss ist Grundlage für die weiteren Verhandlungen mit den Eigentümern, die nun wissen, welche Baumöglichkeiten auf den Grundstücken bestehen. Somit können in den nächsten Monaten die Vereinbarungen über Zuteilung und Kostenübernahme geschlossen werden.

Das Gebiet Braunersberg IV im nördlichen Bereich der Kernstadt soll den aktuell sehr hohen Bedarf an Bauland decken. Die geplante Bebauung kann in Form von Einzel- und Doppelhäusern aber auch verdichteten Wohnformen entstehen. Dadurch wird der Bedarf des Querschnitts der Bevölkerung gedeckt.

Es ist vorgesehen, Planungsrecht und Bodenordnung in 2021 abzuschließen und im Jahr 2022 mit der Erschließung zu beginnen.



27. Januar 2021

Städtebauliche Planung für neues Gewerbegebiet begrüßt

Der geplante Gewerbepark West stand auf der Tagesordnung des Gemeinderats in Großbottwar. Nachdem der Beschluss zur Aufstellung bereits gefasst wurde, konnte nun ein Städtebaulicher Entwurf präsentiert und diskutiert werden. Dieser sieht eine Erschließung durch einen neuen Kreisverkehr an der bestehenden Einmündung der Winzerhäuser Straße in die Kreisstraße vor. Von dieser Haupterschließung werden sowohl der neue Gewerbepark als auch das spätere Wohngebiet Südweststadt erschlossen.

Im Bereich des Kreisverkehrs ist ein Gewerbe-Campus als städtebauliches Highlight vorgesehen. Weiterhin sind zentrale Stellplätze für das gesamte Gebiet geplant.

Der Gemeinderat hat das Konzept ausdrücklich begrüßt. Nun geht es in die Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange. In der Zwischenzeit soll der Grunderwerb durch die Stadt weiter forciert werden. Einen Teil der Grundstücke konnte die Stadt bereits erwerben. Weitere Flächen sollen im Rahmen der Umlegung übertragen werden.

Das Gebiet mit einer Größe von ca. 4,5 Hektar soll den großen Bedarf an Gewerbeflächen decken und unterschiedliche Bauplatzgrößen bieten.



25. Januar 2021

Bausteine im Kreuzäcker fügen sich ineinander

Bereits mehrerer Bebauungsplanverfahren hat die Gemeinde Mühlhausen im Täle für den Bereich Kreuzäcker durchgeführt. Nun ist ein Lückenschluss zwischen Kreuzäcker I und Kreuzäcker II an der Reihe. Der Gemeinderat hatte bereits den Beschluss zur Aufstellung im Jahr 2019 gefasst, zwischenzeitlich wurden Gutachten erstellt. Der Vorentwurf des Bebauungsplans konnte in der letzten Sitzung des Gemeinderats vorgestellt werden.

Obwohl eine frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden nicht erforderlich wäre, soll diese jetzt durchgeführt werden. Damit sollen die Planungsabsichten der Gemeinde frühzeitig mitgeteilt werden, so dass Betroffene und Behörden ihre Positionen äußern können.

Nach Vorliegen der Stellungnahmen wird der Gemeinderat darüber beraten, welche Punkte aufgenommen werden sollen. Anschließend wird der Entwurf des Bebauungsplans mit Festsetzungen für die Dauer eines Monats öffentlich ausgelegt.



22. Januar 2021

Erschließung Birkhof in Deggingen

Der Platzhirsch bekommt den Auftrag. Gemäß aktuellem Gemeinderatsbeschluss bekommt die Firma Kurt Gansloser GmbH aus Deggingen den Auftrag für die Erschließung des Baugebietes "Birkhof" sowei den Bau des Kreisverkehrs  in der B466. Die Arbeiten werden im März 2021 beginnen und voraussichtlich bis Juli 2022 dauern.



19. Januar 2021

Satzungsbeschluss für neues Baugebiet in Gammelshausen

Nach 2 Jahren Verfahrenszeit konnte nun der Bebauungsplan "Letten II" in Gammelshausen im Gemeinderat abgeschlossen werden. Die Stellungnahmen aus der öffentlichen Auslegung und der Behördenbeteiligung wurden im Gremium vorgestellt und abgewogen. Danach konnte der Satzungsbeschluss gefasst werden.

Der Bebauungsplan dient als planungsrechtliche Grundlage für die Erweiterung des Baugebietes Letten in Richtung Osten. Auf gemeindeeigenen Flächen können insgesamt 19 Bauplätze entstehen, die unterschiedliche Bauweisen haben sollen. Damit kommt die Gemeinde dem großen Bedarf nach Bauland und Wohnungen nach.

Im nächsten Schritt sollen die technischen Planungen vorangebracht werden. Es ist daran gedacht, mit der Erschließung im Herbst 2021 zu beginnen, so dass ab Mitte 2022 die Bauplätze bebaubar sind. Vorher muss sich der Gemeinderat noch über die Vergabekriterien und die Ansprüche an den Energiestandard auseinandersetzen.



19. Januar 2021

Bebauungsplan für historisches Städtle

In Wiesensteig ist die historische Altstadt noch stark prägend und weit über die Stadtgrenze hinaus als Denkmal bekannt. Der gesamte Bereich befindet sich bereits seit längerer Zeit im Umbruch, teilweise herrscht Leerstand. Allerdings gibt es auch Ideen der Nachnutzung, die jedoch nicht zwingend mit den städtebaulichen Zielvorstellungen der Stadt vereinbar sind. Deshalb soll nun zur Steuerung für einen Teilbereich der Altstadt ein Bebauungsplan mit Örtlichen Bauvorschriften aufgestellt werden.

Zur Sicherung und dem Schutz vor nicht gewollten Veränderungen wurde außerdem eine Veränderungssperre erlassen. Damit hat die Stadt zunächst 2 Jahre Zeit, um den Bebauungsplan voranzubringen. Dieser Bebauungsplan kann dann Beispiel für andere Quartiere in der Innenstadt sein, bei denen es auch städtebauliche Veränderungen geben soll.



17. Dezember 2020

Deggingen schafft neue Bauflächen in Reichenbach

In der Gemeinde Deggingen ist der Bedarf an Wohnbauflächen sehr groß. Nach dem Baugebiet Birkhof im Kernort soll nun auch der Ortsteil Reichenbach dran sein. Das im Flächennutzungsplan enthaltene Baugebiet östlich der Riegelstraße soll umgesetzt werden.

Der Gemeinderat hat bereits im Jahr 2019 den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan gefasst. Nun wurde die Erschließungsträgerschaft an mquadrat vergeben. Parallel laufen bereits die Gutachten für den Artenschutz und den Schützenlärm. Die Bestandsvermessung ist bereits erfolgt, ein erster Städtebaulicher Entwurf liegt vor.

Aufgrund der zeitlichen Vorgaben des §13b BauGB ist ein Abschluss des Bebauungsplans bis Ende 2021 erforderlich. Deshalb muss zügig im neuen Jahr mit den formalen Beteiligungen begonnen werden.



15. Dezember 2020

Neues Baugebiet für Hohenstadt

Am südlichen Rand der Gemeinde Hohenstadt in Richtung Laichingen soll ein neues Baugebiet entstehen. Das hat der Gemeinderat im Oktober 2019 beschlossen. Das Verfahren soll nach § 13b BauGB durchgeführt werden.

In der letzten Sitzung wurden die städtebaulichen Konzepte vorgestellt. Auf dieser Grundlage wird nun die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange durchgeführt. Der Gemeinderat hat dabei festgelegt, mit beiden Planvarianten in die Auslegung zu gehen.

Mit dem neuen Baugebiet kann der örtliche Bedarf gedeckt werden, es sollen insgesamt 22 Bauplätze entstehen. Eine Herausforderung wird noch der Lärmschutz zur Kreisstraße werden. Zur Beurteilung wurde eine schalltechnische Untersuchung in Auftrag gegeben.



15. Dezember 2020

Gänsweide III in Weilheim/Teck beauftragt

Nachdem der 2. Abschnitt des Baugebiets Gänsweide der Stadt Weilheim/Teck bereits durch mquadrat geplant und umgesetzt wurde, konnten nun auch die Planungsleistungen für den 3. Teil vergeben werden. Der städtebauliche Entwurf wurde ebenfalls von Gemeinderat freigegeben, so dass nun die frühzeitige Beteiligung im Bebauungsplanverfahren gestartet werden kann.

Herausforderung wird der Artenschutz sein. Am wertvollen Limburghang bestehen Strukturen, die erhalten oder ausgeglichen werden müssen. Auch wird die Ableitung des Außengebietswassers noch gelöst werden müssen.

Mit dem neuen Gebiet soll der Bedarf gedeckt werden, der durch den zweiten Abschnitt noch nicht befriedigt werden konnte.



14. Dezember 2020

Mühlhausen im Täle ändert historischen Baulinienplan

Eine uralter Baulinienplan aus 1870 steht einer weiteren Bebauung im Weg, deshalb soll dieser nun geändert werden. Zwischen der Buchstraße und der Kreuzäckerstraße befindet sich noch ein Relikt eines ales Ortsbauplans, der 1870 aufgestellt und 1939 geändert wurde. Dieser erlaubt eine Bebauungstiefe von lediglich 10 Meter und erfordert einen großen Abstand zur Buchstraße.

Die bestehende Bebauung weicht bereits von diesem Baulinienplan ab, so dass das Planungsrecht nun auf einen aktuellen Stand gebracht werden soll.

Der Gemeinderat hat der Aufstellung eines Bebauungsplans zugestimmt und auch gleich den Beschluss zur öffentlichen Auslegung gefasst. 



14. Dezember 2020

Schöntalweg erhält einen neuen Bebauungsplan

Der Gemeinderat der Stadt Wiesensteig hat sich mit der Aufstellung eines neuen Bebauungsplans für den Bereich zwischen Schöntalweg und Talbach auseinandergesetzt. Der Aufstellungsbeschluss wurde gefasst und gleichzeitig auch die öffentliche Auslegung beschlossen.

Die Bebauung an dieser Stelle existiert bereits teilweise seit über 50 Jahren. Der damalige Bebauungsplan wurde niemals in Kraft gesetzt. Deshalb besteht nun Handlungsbedarf für die Stadt, um weitere Baumöglichkeiten zu ermöglichen.

Diskussionen gab es um die Frage, ob die maximale Anzahl der Wohneinheiten festgelegt werden soll und wieviele Stellplätze pro Wohneinheit gefordert werden. Die Wohneinheiten werden nicht geregelt, jedoch mindestens 2 Stellplätze für jede neue Wohnung verlangt.

Nun wird der Bebauungsplan öffentlich ausgelegt und die Behörden angehört.



07. Dezember 2020

Weihnachtsstimmung in Heiningen

In ganz neuem Licht präsentiert sich die Ortsmitte von Heiningen nach der Umgestaltung.

Vor allem jetzt in der Adventszeit erzeugt die neue Beleuchtung und der schöne Weihnachtsbaum eine weihnachtliche Atmosphäre rund um das Rathaus.

 



04. Dezember 2020

Baubeginn in Großbottwar

Jetzt kann es losgehen mit der Erschließung. Nachdem der Bebauungsplan "Oberstenfelder Straße/Frankenstraße" bereits längere Zeit rechtskräftig ist und die Bodenordnung abgeschlossen wurde, konnte nun der Bau der Erschließungsanlagen starten.

Ausgehend von der Frankenstraße wird eine neue Wohnstraße mit der Bezeichnung Schwabenweg im rückwärtigen Bereich weitere Wohngebäude erschließen. Entlang der Oberstenfelder Straße wird ein Mehrfamilienhaus entstehen, die Vergabe an einen Bauträger ist bereits erfolgt.

Das kleine aber feine Baugebiet befindet in unmittelbarer Nähe zum Stadtkern und hat eine wunderschöne Südausrichtung. Die Nachfrage an Den Bauplätzen ist enorm.



27. November 2020

Alter Bebauungsplan in Albershausen wird geändert

Der Gemeinderat von Albershausen hat beschlossen, den Bebauungsplan Käpfling in Teilen zu ändern. Nun wurde der Entwurf des Bebauungsplans und der Örtlichen Bauvorschriften vorgestellt und beraten.

Die Festsetzungen des bestehenden Bebauungsplans sind nicht mehr zeitgemäß, vor allem hinsichtlich der Dachneigungen, der Gebäudehöhen und der Kubaturen. Um maßvolle Nachverdichtung betreiben zu können und trotzdem das Ortsbild nicht zu beeinträchtigen, wurden die Festsetzungen angepasst.

Nach dem Beschluss des Gemeinderats wird der Bebauungsplan jetzt öffentlich ausgelegt und die Behörden angehört.



26. November 2020

Weissacher Wohngebiet geht in das Verfahren

Der Gemeinderat der Gemeinde Weissach hat den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan "Am Graben" gefasst. Mit diesem Bebauungsplan sollen die Voraussetzungen für ein neues Wohngebiet am südlichen Ortsrand des Teilortes Weissach geschaffen werden.

Die im Flächennutzungsplan enthaltene Fläche für neues Wohnen beträgt ca. 7 Hektar. Es ist die derzeit einzige Fläche in Weissach, die für eine bauliche Weiterentwicklung vorgesehen ist. Sobald es die aktuelle Coronalage zulässt, sollen die Eigentümer informiert und die Mitwirkungsbereitschaft abgefragt werden.



24. November 2020

Gingen an der Fils fährt weiterhin zweigleisig

Die Schulstraße oder der zweite Abschnitt des Baugebiets Barbaragarten? Das war die Frage bei der jüngsten Sitzung des Gingener Gemeinderats. Nachdem bei beiden Gebieten die Eigentümer anbehört wurden und überwiegende Verkaufsbereitschaft besteht, stellen sich Verwaltung und Gemeinderat vor, beide Gebiete voranzubringen. Die Schulstraße wird jedoch aufgrund § 13b BauGB zügiger entwickelt werden, der Barbaragarten wird eine längere Vorlaufzeit benötigen.

Es ist vorgesehen, den Bereich Schulstraße im Jahr 2021 planungsrechtlioch vorzubereiten und 2022 zu erschließen und zu bebauen. Der Barbaragarten II wird ebenfalls die ersten planungsrechtlichen Schritte in 2021 gehen. Aufgrund der schwierigeren Rahmenbedingungen wird dieses Gebiet aber nicht vor 2023/2024 umgesetzt werden.



18. November 2020

Altdorfer Pflegeheim nimmt weitere Hürde

Die Gemeinde Altdorf ist eine der wenigen Kommunen im Landkreis Böblingen, welche derzeit keine Kapazitäten für die Pflege hilfsbedürftiger Einwohner und Einwohnerinnen bereit stellen kann. Nach einer umfassenden Standortuntersuchung hat sich der Altdorfer Gemeinderat daher für die Errichtung eines Pflegeheims am Standort Seewiesen entschieden.

Mit der Zustimmung zum Entwurf des Bebauungsplanes "Pflegeheim Seewiesen" mit den örtlichen Bauvorschriften sowie dem Umweltbericht zum Bebauungsplan hat der Gemeinderat nun eine weitere wichtige Hürde auf dem Weg zur Umsetzung genommen. Der Entwurf des Bebauungsplans ist dabei eng mit der Objektplanung abgestimmt.

Der Entwurf des Bebauungsplans soll nun für die Dauer eines Monats öffentlich ausgelegt werden. Gleichzeitig werden die Behörden und die Träger öffentlicher Belange um Stellungnahme gebeten, so dass zu Beginn des kommenden Jahres über die Beschlussfassung des Bebauungsplanes beraten werden kann.

 



17. November 2020

Weder Anbindung an die Kreisstraße noch Lärmschutzwand

Im Gemeinderat von Bempflingen wurde über die Ergebnisse des Vororttermins mit den Verantwortlichen der Kreisstraßenverwaltung berichtet. Der Termin war erforderlich, da der Gemeinderat die Notwendigkeit der Anbindung des neuen Baugebiets Obere Au II an die Kreisstraße gesehen hat. Auch aus der Bürgerschaft wurde dieser Wunsch laut.

Das Straßenbauamt stimmt einer neuen Anbindung nicht zu, da die bestehende Einmündung der Blumenstraße ausreichend dimensioniert ist und zu nahe an der geplanten Anbindung liegen würde. Eine temporäre Zufahrt zur Kreisstraße während der Erschließung kann jedoch in Aussicht gestellt werden.

Anstelle einer 4 Meter hohen Lärmschutzwand an der Kreisstraße soll eine Riegelbebauung das Baugebiet vpr Verkehrslärm schützen. mquadrat hat einen Vorschlag unterbreitet, wie der Lärmschutz städetbaulich gelöst werden kann. Der Vorschlag wurde vom Gemeinderat positiv aufgenommen. Dieser soll nun in den Bebauungsplan einfließen.

Beauftragt werden soll eine Energiestudie für das Baugebiet. Diese soll das Büro ebök aus Tübingen erstellen.



16. November 2020

Interkommunales Gewerbegebiet geht an den Start

Nach jahrelanger Vorbereitung und Abstimmung haben nun die Gemeinde Gingen an der Fils und die Stadt Süßen beschlossen, ein gemeinsames Gewerbegebiet an der Gemarkungsgrenze zu entwickeln. Die Verbandsversammlung des bereits gegründeten Zweckverbands hat hierfür den Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan gefasst. Damit kann in das planungsrechtliche Verfahren eingestiegen werden.

Die Verbandsversammlung hat außerdem verschiedene Gutachten, wie Schall, Artenschutz und Archäologie in Auftrag gegeben. Mit der städtebaulichen Planung, der Umweltplanung und der Steuerung des Projekts wurde mquadrat beauftragt. Im neuen Jahr 2021 sind zwei Klausursitzungen mit den beiden Gemeinderatsgremien vorgesehen, um die Zielrichtung des Gewerbeparks zu definieren.

Die Fläche beträgt ca. 6,5 Hektar, sie befindet sich direkt an der neuen B 466.



12. November 2020

Busknotenpunkt in Zell u.A. kann weiter geplant werden

Der Gemeinderat der Gemeinde Zell unter Aichelberg hat sich mit den Planungsvarianten für den neuen Busknotenpunkt an der Schillerstraße auseinandergesetzt. Der Umbau ist erforderlich, nachdem die bisherige Bushaltestelle zum zentralen Umsteigeplatz in der Umgebung werden soll und eine Förderung nach dem LGVFG im Raum steht.

Die einzelnen Varianten wurden im Gemeinderat diskutiert, die Entscheidung ist für die sogenannte Sägezahnvariante gefallen. Diese erlaubt ein unabhängiges Ein- und Ausfahren der Omnibusse und hat die größmögliche Funktionalität.

Nun soll es in die Entwurfsplanung mit Kosten gehen. Diese wird anschließend wieder im Gemeinderat behandelt, so dass der Bau noch im Jahr 2021 erfolgen kann.



12. November 2020

Entscheidung für Busbuchten

Eine erneute Diskussion über die Lage und Ausgestaltung der Bushaltstellen an der Göppinger Straße war im Gemeinderat von Zell u.A. erforderlich, nachdem bei der letzten Sitzung keine Mehrheit für eine der vorgeschlagenen Lösungen gefunden werden konnte. Nun wurde eine weitere Variante ausschließlich mit Busbuchten vorgestellt. Diese hat mit knapper Mehrheit Gefallen gefunden und dient nun als Grundlage der weiteren Planungen.



05. November 2020

Ortsumgehung L 1103 in Güglingen/Pfaffenhofen könnte 2021 starten

Die Verhandlungen mit den Grundstückseigentümern im Bereich der geplanten Umgehungsstraße sind weit fortgeschritten. Offen sind nur noch Einzelfälle und Landwirte mit Wunsch nach Ersatzflächen. Somit kann nach langer Vorlaufzeit, die Planungen gehen bis zum Jahr 1993 zurück, auf einen Baubeginn geschielt werden.

mquadrat hat im Auftrag des Landes Baden-Württemberg in enger Zusammenarbeit mit den beteiligten Gemeinden die Grunderwerbsverhandlungen geführt.

Etwas mehr als die Hälfte der Kosten werden vom Land getragen, den rest teilen sich die Gemeinden Güglingen und Pfaffenhofen auf. Die Gesamtkosten liegen bei ungefähr 5,5 Mio. Euro.



05. November 2020

Ottenbacher Gemeinderat treibt Bebauungsplanänderung voran

Der Bebauungsplan "Ottenbach-West II", welcher für die Grundstücke zwischen Hauptstraße, Kirchbühlstraße, Hohenstaufenweg, Stuifenstraße und Kreuzwiesenweg gilt, stammt aus dem Jahr 1985 und wurde bereits mehrfach geändert. Das Gebiet ist weitestgehend überbaut, teilweise sind noch einzelne Baulücken vorhanden.
Nach über 30 Jahren hat sich herausgestellt, dass die Festsetzungen des Bebauungsplans nicht mehr der städtebaulichen Zielvorstellung der Gemeinde entsprechen. Teilweise erlauben diese eine zu massive Bebauung, welche sich negativ auf das Ortsbild und die jeweilige Nachbarschaft auswirken würde. Teilweise sind die Festsetzungen so nicht mehr erforderlich.

Der Gemeinderat der Gemeinde Ottenbach hat daher bereits im Juli 2018 beschlossen, den Bebauungsplan und die örtlichen Bauvorschriften zum Bebauungsplan zu ändern. Im Rahmen der anschließenden Grundlagenermittlung und der Ausarbeitung des Bebauungsplanvorentwurfs hat sich gezeigt, dass für Teile des Plangebiets kein Änderungsbedarf besteht, da diese bereits vollständig bebaut sind und nicht mit Fehlentwicklungen zu rechnen ist.

In seiner Novembersitzung hat der Gemeinderat nun beschlossen, diese Flächen aus der Bebauungsplanänderung wieder auszuschließen und sich auf die Bereiche zu konzentrieren, in denen noch Baulücken vorhanden sind oder wo mittelfristig mit baulichen Veränderungen zu rechnen ist. Zudem hat der Gemeinderat sich mit dem Vorentwurf des Bebauungsplans auseinandergesetzt und beschlossen, als nächstes eine frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit sowie der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange durchzuführen.



26. Oktober 2020

Vorhabenbezogener Bebauungsplan in Mühlhausen beschlossen

Der Gemeinderat der Gemeinde Mühlhausen i.T. hat in seiner Oktober-Sitzung den vorhabenbezogenen Bebauungsplan "Kreuzäcker II, 4. Änderung" als Satzung beschlossen. Vorausgegangen war dem Satzungsbeschluss die Behandlung der Anregungen, welche während der förmlichen Beteiligung eingegangen waren.

Mit dem gefassten Beschluss sind nun die Voraussetzungen zur Errichtung von drei Mehrfamilienhäusern an der Kreuzäckerstraße geschaffen. Durch einen Investor sollen dort 23 Wohnungen entstehen. 



22. Oktober 2020

Umstrittenes Sportgebiet in Zell u.A. geht voran

Nach mehrmonatiger Ruhe um das neue Sportgebiet am Zeller Berg hat sich nun der Gemeinderat erneut damit auseinandergesetzt. Die in den letzten Monaten geführten Abstimmungsgespräche mit den Fachbehörden haben dazu geführt, dass eine Bedarfsanalyse und eine Variantenprüfung durchgeführt werden mussten. Die Ergebnisse wurden dem Gemeinderat von mquadrat vorgestellt. Außerdem wurde ein Planungsvorschlag erarbeitet, der die Grundlage für die weitere Planung sein soll. Der Gemeinderat hat diesem Vorschlag mit einer größeren Mehrheit zugestimmt als in der Vergangenheit.

Vorausgegangen war ein Bürgerentscheid, der mit knapper Mehrheit für das Projekt ausging. Gegenstand war die Erstellung einer Sportanlage mit Leichtathletikbahn. Diese sollte durch Auffüllungen gegenfinanziert werden. Aufgrund des nach Osten abfallenden Geländes ist diese Auffüllung erforderlich, um eine ebene Fläche am Zeller Berg zu erhalten.

Der Beschluss lautet, dass Verwaltung und mquadrat beauftragt werden, die Planung zu optimieren und diese in einen Vorentwurf für einen Bebauungsplan zu übernehmen. Dieser soll anschließend dem Gemeinderat zur Beschlussfassung vorgelegt werden, um danach die frühzeitige Beteiligung der Behörden und der Öffentlichkeit durchzuführen.



22. Oktober 2020

Wohngebiet Rohrwiesenäcker wird inhaltlich vorbereitet

Die Gemeinde Zell u.A. möchte am südöstlichen Ortsrand ein neues Wohngebiet nach § 13b BauGB entwickeln. Dafür wurden bereits der Aufstellungsbeschluss gefasst und die frühzeitige Beteiligung durchgeführt. Die Ergebnisse der Stellungnahmen wurden ebenfalls schon dem Gemeinderat zur Kenntnis gegeben. Der nächste Schritt ist der Beschluss über den Entwurf des Bebauungsplans.

Die Festsetzungen für den Bebauungsplan waren Gegenstand der Sitzung, um anschließend den Entwurf zu erarbeiten. Der Gemeinderat hat die Vorschläge der Festsetzungen mitgetragen, so dass mquadrat nun die Planung fortführen kann.

Noch keine Entscheidung gab es hinsichtlich der Anbindung an die Göppinger Straße. Zwar hat sich der Gemeinderat mehrheitlich gegen einen Kreisverkehr ausgesprochen. Bei der Frage, ob Buskaps oder Busbuchten die richtigen Lösungen sind, gab es jedoch ein Unentschieden. Weder die eine noch die andere Lösung wurde beschlossen.

Nun muss mquadrat nochmals ran, um eine konsensfähige Lösung zu erhalten. Vermutlich werden werden weitere Varianten folgen, die in einer der nächsten Sitzungen beraten werden müssen.



20. Oktober 2020

Knackpunkt Verkehrserschließung in Bempflingen

Die Gemeinde Bempflingen möchte am südlichen Ortsrand ein neues Wohngebiet entwickeln, weshalb der Gemeinderat die Aufstellung eines Bebauungsplans nach § 13b BauGB beschlossen hat. Vor der Sommerpause wurde das Städtebauliche Konzept vorgestellt, welches anschließend im Sinne einer Frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit und den Behörden zur Stellungnahme ausgelegt wurde.

Die Stellungnahmen wurden nun dem Gemeinderat vorgestellt. Ebenso wurden die beiden Gutachten zu Schall und Verkehr dargelegt. Verkürztes Ergebnis ist beim Schall, dass ein aktiver Lärmschutz zur Kreisstraße erforderlich ist und beim Verkehr, dass die beiden Bestandsstraße ausreichend dimensioniert sind, um den zusätzlichen Verkehr aufnehmen zu können. Insbesondere die Anbindung an die Kreisstraße war wesentliches Theme bei der Beteiligung der Öffentlichkeit, es wurde überwiegend die Anbindung gefordert. Die Straßenbauverwaltung hat sich jedoch diesbezüglich bedeckt gezeigt. Nun widersprechen sich grundsätzlich Lärmschutz und Anbindung, da der Schutz nur bei geschlossener Wand möglich ist. Die Folgen wären Mehraufwand und wegfallende Baulandflächen.

Der Gemeinderat möchte eine konkrete Aussage von der Straßenbauverwaltung erhalten und Kosten vorgelegt bekommen, um eine Entscheidung Pro oder Kontra fällen zu können. Daher soll nun ein gemeinsames Gespräch mit den Verantwortlichen geführt werden, um Klarheit zu bekommen.

 



19. Oktober 2020

Baugebiet Schießhütte in Neidlingen geht voran

Der Gemeinderat aus Neidlingen hat sich mit dem Entwurf für den Bebauungsplan Schießhütte auseinandergesetzt. In diesem Bereich soll ein neues Wohngebiet auf einer Fläche von ca. 2,2 Hektar entstehen. Damit möchte die Gemeinde dem akuten Wohnbaulandbedarf nachkommen.

Das Verfahren erfolgt beschleunigt nach § 13b BauGB, trotzdem hat die Gemeinde eine frühzeitige Beteiligung durchgeführt. Der vom Gemeinderat nun beschlossene Bebauungsplan wird jetzt öffentlich ausgelegt, die Stellungnahmen werden anschließend im Gemeinderat beraten.

Parallel zum Bebauungsplan wurde über die barrierefreie Gestaltung der Bushaltestelle entlang der Wiesensteiger Straße gesprochen. Es bestehen Überlegungen, diese auf die gegenüberliegende Seite zur Schloßstraße hin zu verlegen. Dabei wäre eine neue Querungshilfe über die Landesstraße erforderlich.



14. Oktober 2020

Hattenhofen packt weiteren Bebauungsplan an

Die Gemeinde Hattenhofen hält an ihrer Strategie fest und füllt die planungsrechtlichen Lücken der Gemeinde mit Bebauungsplänen. Eine der letzten Lücken ist der Bereich um die Schlierbacher Straße, Albershauser Straße und der Friedhofstraße. Die Schnittstelle zwischen dem Gewerbegebiet im Westen und dem gewachsenen Ort soll nun auch verbindliches Planungsrecht bekommen.

Bereits im Dezember 2019 wurde der Aufstellungsbeschluss gefasst. Nun konnte der Vorentwurf im Gemeinderat beraten werden. Im Vorfeld gab es Gesprächsangebote an die Grundstückseigentümer, die teilweise auch wahrgenommen wurden.

Nun soll die frühzeitige Beteiligung der Behörden und der Öffentlichkeit stattfinden. Anschließend werden die Stellungnahmen beraten und der Entwurf des Bebauungsplans vorbereitet.



13. Oktober 2020

Gammelshausen berät über neues Wohngebiet

Ein neues Wohngebiet mit der Bezeichung "Letten II" soll am östlichen Siedlungsrand der Gemeinde Gammelshausen entstehen. Der Gemeinderat hat dafür bereits die Aufstellung eines Bebauungsplans nach § 13b BauGB beschlossen. Nachdem die frühzeitige Beteiligung bereits durchgeführt wurde, konnte nun der Gemeinderat über den Entwurf des Bebauungsplans beraten.

Dem Entwurf wurde einstimmig zugestimmt. Somit kann nun die öffentliche Ausgelung des Bebauungsplans erfolgen. Die Planung sieht auf einer Fläche von ca. 1,2 ha eine gemischte Bebauung vor, weshalb sich diese von der bestehenden Bebauung im Gebiet Letten I unterscheidet. Bewusst sollen verdichtete Wohnformen Platz finden.

Die Fläche ist ausschließlich im Eigentum der Gemeinde, somit kann nach Inkrafttreten des Bebauungsplans auch direkt mit der Erschließung begonnen werden. Dieses wird voraussichtlich Mitte 2021 der Fall sein. 



13. Oktober 2020

Weiterer Baustein der Nachverdichtung

In der Ochsengasse in Gammelshausen bestehen noch einzelne nicht bebaute Flächen, für die aktuell noch kein Planungsrecht gibt. Für einen Teilbereich soll nun ein Bebauungsplan aufgestellt werden, um die Bebauung zu ermöglichen. Damit bekommt der Bereich entlang der Ochsengasse und südlich der Schulstraße ein neues Gesicht, da parellel hierzu auch die Vorbereitungen für ein Mehrfamilienhaus im Gange sind, für das bereits ein Bebauungsplan aufgestellt wurde.

In Gammelshausen wird seit einigen Jahren Zug um Zug die Bebauung vorhandener Potenziale vorangetrieben, so dass im Wesentlichen auf Neuausweisung verzichtet werden konnte.



08. Oktober 2020

Klosterpark in Adelberg verabschiedet

Nach einigen Jahren Planung, Diskussion und Abstimmung konnte nun der Bebauungsplan Klosterpark in Adelberg als Satzung beschlossen werden. Die öffentliche Auslegung wurde durchgeführt und die Träger öffentlicher Belange angehört. Die Stellungnahmen der Behörden bestätigen weitgehend die ausgelegten Unterlagen. Die privaten Stellungnahmen hingegen wenden sich u.a. gegen das Vorhaben bezüglich Art der Nutzung, Gebäudehöhen, Verkehr sowie den Umgang mit natur und Landschaft.

Der Gemeinderat hat in der Abwägung die Planunterlagen bestätigt. Nun ist der Weg für die Bebauung frei. Nach Aussagen der Investoren soll es demnächst losgehen, auch mit der neuen Zufahrt zum Wohngebiet Unterer Wasen, die von den Investoren bezahlt wird.

Entstehen soll ein Sport- und Veranstaltungszentrum als Ersatz für die frühere Fläche des Campingplatzes. Die Gemeinde hat die Fläche an den Investor in Kenntnis dessen Konzept verkauft. Das Projekt hat in den vergangene Jahren zu heftigen Diskussionen in der Gemeinde geführt. Es bleibt zu hoffen, dass nun die Zufriedenheit einkehrt und sich das neue Zentrum in Adelberg, auch zur Zufriedenheit der Nachbarn, etabliert.



01. Oktober 2020

Baubeschluss für Birkhof steht

Viele Jahre hat es gedauert, bis das neue Baugebiet Birkhof in Deggingen soweit war, dass jetzt ausgeschrieben werden kann. Die Verfahrenszeit für den Bebauungsplan, die erforderlichen Gutachten, der Grunderwerb und die schwierigen Rahmenbedingungen haben dazu geführt, dass es erst jetzt soweit ist. Der Gemeinderat hat die Entwurfsplanung zur Kenntnis bekommen und die Ausschreibung freigegeben.

Neben dem Baugebiet mit all seinen Erschließungsanlagen werden auch der neue Kreisverkehr an der Bundesstraße, die Entwässerung zur Fils und Wasserleitungen im Bestand erstellt. Die Gesamtmaßnahme inklusive der Nebenkosten beläuft sich auf ungefähr 5,7 Mio. €.

Geändert wurde die Fußwegführung. Der bisher vorgesehene Treppenweg soll ersatzlos entfallen. Stattdessen wird ein straßenbegleitender Gehweg entlang der neu bezeichneten Straße "Am Birkhof" bis zum Ende der Erschließung geführt.

Anhang von dreidimensionalen Eindrücken (Renderings) konnte sich der Gemeinderat einen Eindruck über die Einbindung der Erschließung in das Gelände machen. Es wurde insbesondere erläutert, wie der Geländeeinschnitt am Kreisverkehr später Vorort aussieht. Abschließend hat sich der Gemeinderat für die Art des Pflasters entschieden.

Nun kann ausgeschrieben werden. Baubeginn ist für das zeitige Frühjahr 2021 vorgesehen. Bei einer Bauzeit über einem Jahr wird mit dem Abschluss der Arbeiten bis Mitte 2022 gerechnet. Dabei wird es im Bereich der Bundesstraße zu Einschränkungen kommen.

 



29. September 2020

Pflegeheim in den Seewiesen rückt näher

Die Gemeinde Altdorf möchte in den Seewiesen ein Pflegeheim mit Tagesbetreuung und Personalwohnungen errichten und hat hierfür das Samariterstift als Betreiber gewinnen können. Als planungsrechtliche Grundlage ist ein Bebauungsplan erforderlich. Dieser wurde vom Gemeinderat aufgestellt und war nun in der frühzeitigen Beteiligung. Die Ergebnisse konnten dem Gemeinderat vorgestellt werden.

Zwischenzeitlich konnten auch weitere Erkenntnisse vorgetragen werden. Es liegen die Gutachten für die Geologie und Verkehr vor, der Artesnchutzbericht steht kurz vor der Abgabe. Damit konnten bereits einige Stellungnahmen entkräftet werden. Der Gemeinderat hat die Stellungnahmen zur Kenntnis genommen und Verwaltung zusammen mit mquadrat beauftragt, den Entwurf für den Bebauungsplan auszuarbeiten und dem Gemeinderat zur Beschlussfassung vorzulegen.



24. September 2020

Baugebiet Steinäcker in Rohrau einen großen Schritt weiter

Nach einem jahrelangen Verfahren und vielen inhaltlichen Auseinandersetzungen konnte nun der Bebauungsplan für das neue Rohrauer Baugebiet "Steinäcker" in der Gemeinde Gärtringen als Satzung abgeschlossen werden. Die Stellungnahmen zur erneuten Auslegung des Planwerks wurden im Ortschaftsrat beraten. Der einstimmige Beschluss ist die Empfehlung an den Gemeinderat, den Satzungsbeschluss zu fassen.

Grundwasser, Verkehr, Artenschutz, Erschließungsbeiträge, Lärm, etc. waren Punkte, die das Verfahren schwer machten. Durch Gutachten belegt konnten diese Belange gelöst und ausgeräumt werden, weshalb nun der Abschluss des Verfahrens möglich war. Nach dem Beschluss des Gemeinderats im Oktober sind dann die Voraussetzungen für die Umlegung und die Erschließung gegeben.

Geplant ist, die Umlegung noch in diesem Jahr zu beschließen, so dass im Frühjahr 2021 mit der Erschließung begonnen werden kann. Die unterzeichneten Kostentragungsvereinbarungen der Eigentümer liegen schon längere Zeit vor, so dass die Voraussetzungen für die Umlegung gegeben sind. Mit dem neuen Baugebiet kann wenigstens ein Teil des großen Bedarfs an Bauplätzen im Gärtringer Ortstteil Rohrau gedeckt werden. 



23. September 2020

Gutachten für Wohngebiet in Hof und Lembach vorgestellt

Der Gemeinderat der Stadt Großbottwar wurde in seiner letzten Sitzung über die Ergebnisse der Gutachten informiert, die für das neue Wohngebiet im Stadtteil Hof und Lembach benötigt werden. Es sind dies eine Prognose zur Geruchsemission und die spezielle artenschutzrechtliche Prüfung (SAP).

Grundlegendes Ergebnis ist, dass der Geltungsbereich beibehalten werden kann und weder Gerüche noch Artenschutz Auswirkungen auf die Gebietsgröße haben. Insbesondere bei den Gerüchen war dies nicht selbstverständlich, da einige Emittenten im Umkreis vorhanden sind. Beim Artenschutz gilt es, CEF-Maßnahmen für die Feldlerche, die Zauneidechse und die Haselmaus durchzuführen

Durch die Ergebnisse der Gutachten kann nun der Entwurf des Bebauungsplans erarbeitet werden. Damit ist auch eine Grundlage gegeben, um die Kosten des Gebiets errechnen zu können und damit auch die Voraussetzung für die weiteren Eigentümerverhandlungen.



23. September 2020

Innerörtliche Nachverdichtung in Winzerhausen geplant

Ein privater Investor plant im Großbottwarer Stadtteil Winzerhausen (Rio) einen Wohnungsbau mit 5 Einfamilienhäusern und zwei Gebäuden mit 5 bzw. 6 Wohnungen. Das Vorhaben wurde bereits intensiv diskutiert und nun ein Kompromiss gefunden, wie die Belange des Investors im Zusammenhang mit der gewünschten Nachverdichtung und die Belange der angrenzenden Bebauung verträglich scheinen.

Es soll ein Vorhabenbezogener Bebauungsplan aufgestellt werden, damit auch im Verfahren die Einflussmöglichkeiten für Architektur und Gestaltung bestehen.

Der Gemeinderat hat dem Vorhaben zugestimmt, nun ist der Investor an der Reihe, um tiefer in die Planung einzusteigen.



16. September 2020

Wohngebiet „Am Eichwäldle“ ist baufertig

Nach 8 Monaten Bauzeit konnte nun das neue Baugebiet südlich der Kirchbergstraße im Teilort Flacht der Gemeinde Weissach fertiggestellt werden. Die feierliche Übergabe konnte nun Vorort und unter Corona-Bedingungen mit den neuen Baufamilien, Vertretern der am Bau Beteiligten und dem Gemeinderat erfolgen. Ab jetzt können die Bauarbeiten für den Hochbau beginnen.

Insgesamt 20 Bauplätze stehen im neuen Baugebiet zur Verfügung. Die Gemeinde konnte im Vorfeld die Flächen komplett erwerben und nun die Bauplätze verkaufen. Mit diesem Baugebiet konnte somit wenigstens ein kleiner Teil des aktuell sehr großen Bedarfs gedeckt werden. 

Parallel zu den Erschließungsarbeiten konnte auch der Obere Weg ausgebaut werden. Dieser verläuft neben dem Baugebiet und ist mittlerweile in die Jahre gekommen. Nachdem dort Versorgungsleitungen eingelegt werden mussten, war es auch mit dem Straßenneubau an der Zeit.



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